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Fondat 2009 • ISSN 2065 - 4200 Anul 10 → 2018
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Revista „LUCEAFĂRUL” este o publicaţie de cultură, educaţie şi atitudini destinată sufletului neamului românesc. Considerăm că omagierea marelui român Mihai Eminescu, fondator al spaţiului cultural românesc modern, este o provocare şi o datorie de onoare a fiecăruia dintre noi, căreia îi putem da curs în nenumărate feluri. Cu credinţă în misiunea noastră, încercăm să contribuim prin această revistă la crearea unor repere culturale autentice şi stabile.

Die Geschiechte der Kirche der Mariaviten. Ein Interview von Tudor Petcu mit Vater Maciej Cyran (Victimele bisericii Mariaviților. Interviu realizat de Tudor Petcu cu tatăl Maciej Cyran

ROMÂNIA ÎN ANUL MARII UNIRI – C[entum]
Revista Luceafărul (Bt), Anul – X

Primit pentru publicare: 08 Iul. 2018
Autor: Tudor PETCU
Un nou interviu-studiu despre una dintre cele mai importante comunitati crestine din cadrul Bisericii Vechi-Catolice. Traducerea in limba romana a acestei denominatiuni ar fi „Biserica Mariavitilor”, despre care in Romania nu s-a mai scris pana acum, dar care face obiectul unui crestinism destul de vechi in Polonia. Aceasta comunitate este de fapt o congregatie ecumenica al carei scop este acela de a aduna laolalta diferite constiinte crestine, capabile sa depaseasca diferentele confesionale in vederea implinirii poruncii lui Hristos „Ca toti sa fie una!”.
Materialul este in limba germana, de altfel limba oficiala a acestei comunitati, in afara de cea poloneza, dar va pot spune cu certitudine ca toate materialele in limbi straine pe care vi le-am trimis au facut cunoscut numele revistei dvs in anumite medii culturale si academice din strainatate. Chiar acum cateva zile, am primit niste aprecieri pozitive din partea unui filosof american fata de revista dvs.
Materialul este unul stiintific si de documentare, intrucat acesta va fi publicat si intr-un volum personal dedicat miscarilor si comunitatilor crestine uitate.
Publicat: 09 Iul. 2018
Editor: Ion ISTRATE

 

Die Geschiechte der Kirche der Mariaviten. Ein Interview von Tudor Petcu mit Vater Maciej Cyran

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1.) Sprechen Sie mir, bitte, ein wenig über die Gesciechte der Mariaviten Kirche. Welches ist eigentlich das Spezifikum Ihrer Kirche?
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.A Die Gruenderin
Meiner Meinung nach, es waere gut was ueber der Gruenderin der Mariavitismus zu sagen:
Die Heilige Maria Franziska Kozłowska (der Taufnamme ihr ist Felicja Magdalena Kozłowska) wurde am 27. Mai 1862 in Wieliczna bei Węgrów geboren. Sie stammt aus der beruemter Familie, die viel Gutes fuer damaliegen Polen getan hat. Ihr Vater, Jakub Kozłowski starb im Februar 1863 beim Aufstand gegen der Feiden. Das war die Zeit, wo, eigentlich, kein Polen (politisch) war.
Als 10 Jaehriges Maedchen hat die Felicja die Erste Hl. Kommunion in Warschau empfangen. Als 21 Jaehrieges Maedchen tatt sie in die Kongregazion der franziskanischen Schwestern von der Leidenden und hat den Nammen Maria Franziska aufgenommen. Unter diesem Nammen ist sie bekannt. Dort war sie zwei Jahre. Im Jahren 1887, am 8. September, hat sie in Plock die Kongregation der Armen Schwestern von der Hl. Mutter Klara gegruendet,die lebte mit der II Regel der hl.Klara von Assisi (1194 – 1253).
So lebten die Schwestern bis zum Jahr 1893.

B  Mariavitische Offenbarungen
Am 2. August 1893 war die Schwester Maria Franziska in der Kirche bei der Hl. Messe. Ploetzlich war sie, als ob der Sinne beraubt, und stand sie vor dem Majestaet Gottes und hoertr, das die Welt so suendigt, das sie Gerechtigkeit Gottes muss sie bestraffen. Gottes Barmherzigkeit aber, ist viel groesseres als die Gerechtigkeit, und der Gott will die Welt retten. Deswegen schenkt Er der Welt die letzte Rettung: die Verehrung des Allerheiligsten Sakraments und die Immerwehrende Hilfe der Maria, der Gottesmutter. Diese Verehrung soll die neue Kongregation der Priestern Mariaviten (aus dem lateinischen Spruch: Mariae Vita – das Leben der Maria nachfolgend), die die Schwester Maria Franziska gruenden soll.

C  Kongregation der Mariaviten
Die ersten Mariavitischen Priester wurden der Schwester Maria Franziska, als berufene, durch Den Jesus sellbst angezeigt. Das waren: Vater Felicjan Maria Franziskus Strumiłło, Vater Kazimierz Maria Jan Przyjemski, Vater Leon Maria Andrzej Gołębiowski…usw. Es wr so, das die ersten Patres wurden durch die Beichte berufen. Mutter Maria Franziska ging zur Beichte und hat ihnen den Willen Gottes angekuendigt.

4)  Die Kirche der Mariaviten

Alles, was wir bis jetzt gesagt haben, bedenkt man der Kirche, der unter dem Herrschaft des roemischen Papstes war. Mutter Maria Franziska war eifige Tochter der roemisch katholischen Kirche. Seit 1903 die Mariaviten versuchten in Rom, bzw. in Vatikan seine Anerkennung zu besorgen. Der Papst war streng dagegen, weil er (wie wir das aus der Geschichte gut kennen) den Willen Gottes nicht verstanden konte (oder wolte). Endlich im Jahre 1906 hat er endguelitg die Mariavitische Bewegung verurteilt. So mussten die Mariaviten ihre eigene Kirche von Anfang her organisieren. In einer Kirche lebten die Mariaviten bis zum Jahre 1936. Inzwischen die Hl. Maria Franziska (die Mariaviten nannen sie „Mateczka” – das Wort ist schwierig ins deutsch uebersetzen) verstarb am 23.08.1921. Der Bischof Jan Maria Michael Kowalski, der Generaloberer der Mariavitischen Orden, fuerte der Kirche.

5) Das Bruch

Im Jahre 1935 ist die grosse Tragedie im Mariavitismus geworden der Bischof Filip Feldman wolte allein regieren in der Kirche. Er hat den illegalen kapitel angekuendigt (29.01.1935) um den Erzbischof Kowalski aus dem Amt entzulassen. Erzbischof Maria Michael wurde nach Felicjanów Ferbannt, der Bischof Feldman ist in Płock geblieben. Und agdiesen Moment haben wir zwei Kirchen: die Katholische Kirche der Mariaviten in Felicjanów (ich bin Priester in dieser Kirche) und die Altkatholische Kirche der Mariaviten in Płock.
So ist kurz gesagte Geschichte der Kirche der Mariaviten.

Das Spezifikum unserer Bewegung ist, meiner Meinung nach, die Verehrung der Eucharistie, des Allerheiligsten Sakraments des Altars. Wir erinnern der Welt das der Herr HIER ist und unendlich liebt des Menschen. Des jeden Menschen.

2.) Welche ist die Beziehung zwischen Ihre Kirche und die Orthodoxen Kirchen?

Es war in der Geschichte so, das die Mariaviten und die Orthodoxen in der echten, christlichen Freudschaft lebten. Als noch die mariavitische Kirche ungeteilt war, aber auch spaetar, und wenn die Orthodoxen in Płock keine Kirche gehabt hatten, liehen die Mariaviten den Orthodoxen seine Kirche in Płock (die am 1914 gebaut wurde und den Tempel der Barmherzigkeit und der Liebe genannt worden ist – durch den Herrn Jesus) um sie siene Liturgie zu feiern koennten. Ich habe in der erste Frage vergessen zu sagen, das die ersten Schwestern Mariaviterinnen varen Schneiderinnen. Das war ihre Hauptarbeit um sie Lebensmittel zu bekommen. Sie naehten auch die Messgewaender und auch fuer die oestliche Liturgie. Als die Orthodoxen ihre eigene Kirche gebaut haben, haben sie auch alle Messgewaender fuer ihre Gottesdienste bekommen.

Die orthodoxe Spiritualitaet und Liturgie hat auch die ersten Mariaviten gepraegt. Der mariavitische Bischof Maria Jakób Próchniewski hat die feierliche Liturgie vorbereitet, die nach dem Art der Liturgie des hl. Joannes Chrisostomus aufgeschrieben ist. Die Hl. Mutter Maria Franziska hat das erlaubt.
Es war, also, in der Geschichte nicht schlecht. Meiner Meinung nach, die Kontakten sollen wir pflaegen. Die Mariaviten den Orthodoxen die Orthodoxen der Mariaviten koennen viele anbieten von der Spiritualitaet. Dann koennten wir noch besser den Christus kennenlernen und noch mehr innerlich reich werden.

3.) Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie ein wenig den Unterschied zwischen die Altkatolische Kirche und die Römisch-Katolische Kirche erklären können.

Also, kurz gesagt: in Jahren 1869 – 1870 in Vatikan hat der erste vatikanische Konzil seine Sitzung gehabt. Dieser Konzil war ein grosser Kampf zwischer den Gegnern der Unfelbahrkeit des Papstes und so genannten Ultramontanisten, as heisst, die der Unfehlbarkeit des roemischen Bischof ganz dafuer warem. Am 12.07.1870 haben, leider, die Ultramontanisten gesiegt. Diese Konstitution unter dem lateinischen Titel „Pastor aeternus” sollten alle Kardinaele, Erzbischoefe, Bischoefe unterschreiben. Es waren aber einige, die diese Konstituzuon keinetwegen unterschreiben koennten, dann es war gegen ihren Gewissen! Un sie sagten: wir werden beim ALTEN glauben! Der damaliege Papst (Pius IX.) hat des als Ungehorsamkeit gezaehlt und exkommuniziert alle die diesen Dekret nicht aufgeschrieben haben.So ist der Anfang der zeitgenoessischen altkatholischen Kirchen. Spaeter hat die Altkatholische Kirche noch die Praxis die unter den ersten Christen waren, zurueckgenommen, wie z.B Heirat der Priester…
Der Unterschied ist also: die roemisch katholische Christen erkennen die Unfelbahrkeit des Bischofs von Rom und seine Jurisdiktion ueber ganzen Welt, die Altkatholischen – nicht.

4.) Wie sollen die Orthodoxe Gemeinschaften aus Osteuropa die Kirche der Mariaviten verstehen?

In den  mariavitischen Offenbarungen, die Mutter Maria Franziska hat gesehen, das die Verehrung des Allerheiligsten Sakraments wird in die GANZE WELT umarmen. Ich schaue auf die Kirche nicht nur westlich, aber auch oestlich, das heist, wie der Mensch hat ZWEI Beine, er mit den ZWEI lungen atmet, so ist mit der Kirche… Ja, es war schlimm in der Geschichte, das Jahr 1054 war eine Tragaedie, der Westen ist hier schuldig, das ist fuer mich klar. Aber fuer die Zukunft wir koennen uns zusammen innerlich reich machen!
Die mariavitische Liturgie nach dem oestlichem Art (gerade heute bekomme ich sie per Post :)) koennte villeicht den Mariavitismus, als spirituaelle Bewegung, den Orthodoxen Nahe machen?
Ich habe gehoert, das irgendwo in der Welt gibt es die Mariavitisch – Orthodoxe Kirche. Mein Traum ist irgendwie (ich weiss genau noch nicht, wie) eine Mariavitisch Orthodoxe Pfarrei (Gemeinschaft) zu bauen.
Die Orthodoxe Gemeinschaften sollen uns verstehen – so meine ich, als die, die allen wollen Christus und Seine Mutter nahe bringen. In der Offenbahrungen der Hl. Maria Franziska steht, das die Erde ein Spegelbild des Himmels wird. Das sollen wir alle machen und so leben.

5.) Wie vetstehen Sie der Ökumenismus? Glauben Sie dass der Ökumenismus für die Altkatolische Kirche nötig ist?

Der Oekumenismus ist fur mich die Bruderschaft. Meine Kongregation (die Oekumenische Kongregation der Mariaviten) bemueht sich alle Christen, ueber der Spaltungen und Grenzen, vereinen.
ICH persoenlich, bemuehe mich auch so leben. Ich behaupte den Oekumenismus las das Leben ohne Konkurenz. Wir sind berufen als Brueder zu leben. Keiner ist unfehlbar! Wir sollen das Evangelium verkuenden. Deswegen zwischen meiner bekannten auf Facebook sind die Vertraeter allen Kirchen – vom Westen nach Osten. Alle sind meine Brueder und Schwestern.

6.) Welche ist die Situation Ihrer Kirche und Kongregation in Polen? Haben Sie eine Beziehung mit der Katolischen Kirche in Polen?

Wie gesagt, in Polen gibt es ein Mariavitismus, aber zwei Mariavitiscen Kirchen: Altkatholische Kirche der Mariaviten und die Katholische Kirche der Mariaviten. Es gibt auch die Oekumenische Kongregation der Mariaviten im jahre 1979 gegruendet durch den Bruder Konrad Maria Paweł Rudnicki (Altkatholische Kirche der Mariaviten) und den Bruder Józef Maria Polikarp Zaborek (Katholische Kirche der Mariaviten) um alle Mariaviten und andere Christen um dem Allerheiligsten Sakrament vereinen. Zu dieser Kongregation duerfen alle gehoeren, die wollen: die Altkatholiken die Roemischkatholiken, Orthodoxen, Evangelische Christen… Es ist ja, wahr, das nicht alle Oberen der Kirche diese Kongregation anerkennen wollen…
Die beiden Mariavitischen Kirchen sind in Polen tolerierten, ja, die Katholische Kirche der Mariaviten – weniger.
Ich, als mariavitische Priester, bin hier verfolgt. Ich habe Frau und ein Kind (einen Sohn). Ich habe 8 Jahren als roemisch katholischer Priester gedient, vor zehn Jahren bin ich von der roemischen Kirche ausgetretten. Meine Frau und alle „roemischen” verfolgen mich und nichts hoeren wollen von meiner priesterlichen Taetigkeit… Also, die Beziehung zwischen der roemisch katholischen Kirche und mir, ist schwierig. Ich wohne weit weg von Felicjanów, also, von Zentrum meiner Kirche… Darf sie nicht besuchen… Ich weiss genau nicht, wie schaut der Oekumenismus dort aus.

7.) Was können Sie mir über die Heiligen der Altkatolischen Kirche sagen?

Alle Heiligen sind meine Brueder und Schwestern. So behaupte ich die Heiligen aller Zeiten und Epochen, aller christlichen Denominationen. In meinem persoenlichen, spirituellem Leben, suche ich zwischen der Heiligen die Protomariaviten, das heist die, die Groessere Verehrung des Allerheiligsten Sakraments, der H. Gottesmutte, als die Andere und nenne sie Protomariaviten.
Zu meiner beliebten Heiligen gehoeren:
– Hl. Seraphim von Sarov
– Hl. Joannes Maximovitsch
– Vater Cleopa (von Monaster Sihastria)
– Vater Seraphim Posse
Hl. Alfons Maria Liguori
Hl. Louis Maria Grignion de Montfort…
und andere….
Ich verehre sie als Zeugen Christi, spalte sie nicht, als Altkatholische oder Andere…



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